Inhaltsbereich

Auszug - Kostenübersicht Neubau Grundschule Gronau (Leine)  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses der Samtgemeinde Gronau (Leine)
TOP: Ö 4
Gremium: Schulausschuss der Samtgemeinde Gronau (Leine) Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 04.05.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 18:10 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Grundschule Gronau (Leine)
Ort: 31028 Gronau (Leine), Lindenallee 2
VO/05/15./0412 Kostenübersicht Neubau Grundschule Gronau (Leine)
   
 
Status:öffentlich  
 
Wortprotokoll

Vor Einstieg in die Beratung dieses Tagesordnungspunktes spricht Vors. Hermes ihren Dank aus und weist auf die ermittelten Kosten hin. Weiterhin resümiert Vors. Hermes von der damaligen immensen Arbeit bezüglich dieses Themenschwerpunktes.

 

Sodann gibt Dipl.-Ing. Götze eine detaillierte Sachverhaltsdarstellung ab und zeigt den Verlauf des Grundschulneubaus Gronau (Leine) auf. Man habe ständig versucht, die Zahlen abzubilden und über die Kostenentwicklung in den Fachausschüssen zu berichten. Abschließend erklärt Dipl.-Ing. Götze, dass man aus architektonischer und kostenplanerischer Sicht zufrieden sein könne.

 

Dennoch gebe es laut SGARin. Klages Optimierungsbedarfe. Hierzu verweist sie, wie in der Vorlage dargestellt, auf das Außengelände der Grundschule und eine dadurch einhergehende Verschmutzung des Grundschulgebäudes. SGARin. Klages zeigt das Spielverhalten der Kinder im Außenbereich auf und erklärt, dass sich hier Gedanken über eine sogenannte Abstreifzone gemacht werden müsse mit, zum Beispiel, Abstreifmatten bzw. Bürsten. Ferner müsse über eine sogenannte Asphaltpause bei extremen Witterungsbedingungen nachgedacht werden. Hier werde das Gespräch mit der Schule gesucht.

 

Frau Müller weist in diesem Zusammenhang hin, dass die Grundschule über ein herrliches Außengelände verfüge, sich hier aber der Matsch extrem lange halte. Sie zeigt die damit verbundene Problematik auf und spricht den Reinigungsfrauen in der Grundschule ihren Dank für die gute Arbeit aus. Dennoch müsse das Thema behutsam angesprochen werden. Davon, dass die Schulkinder nur in den Innenhofbereich bei bestimmten Witterungen gelassen werden, sieht sie ab und verweist hierzu auf die Anzahl der Schulkinder.

 

Herr Trojok verweist darauf, dass im Außengelände der Grundschule nie eine richtig geschlossene Grasdecke vorhanden gewesen sei und bittet hier andere Möglichkeiten zu prüfen. Dipl.-Ing. Götze zeigt auf, dass verschiedene sungen betrachtet wurden und in Hinsicht auf die Kosten ein möglicher Rollrasen keine Option darstelle. Des Weiteren habe man bereits versucht, eine robuste Rasenmischung auszubringen. Hier müsse die Problematik beim Außengelände nochmals auch mit jemand externen wie zum Beispiel einem Sportplatzbauer betrachtet werden.

 

Auf Anfrage des Rh. Klose nach der Funktionalität des Gebäudes in Hinsicht auf die Temperaturen in den einzelnen Klassenräumen und den Sonnenschutz antwortet Frau Müller, dass es anfänglich größere Probleme gegeben habe. Jetzt komme man aber gut zurecht. Dipl.-Ing. Götze gibt einen technischen Überblick über die Funktionalität des Gebäudes und weist darauf hin, dass die Gewährleistungsphase noch gegeben sei. Dennoch gibt Dipl.-Ing. Götze zu bedenken, dass an mancher Stelle der Bedienkomfort noch zu optimieren sei. Dipl.-Ing. Götze fügt als mögliches Beispiel die Steuerbarkeit des Lichtes in der Aula in der Grundschule an.

 

Auf Anfrage des Bg. Siemers nach den Kosten der Außenanlagen vor dem Schulgebäude und dass diese teurer gewesen sind, antworten SGOI. Winnefeld und Dipl.-Ing. Götze, dass diese Aussage so nicht richtig sei. Tatsächlich handelt es sich bei der Verkehrsanlage und dem Schulneubau um zwei verschiedene Projekte. Insofern sei der Kostenrahmen im Schulneubau eingehalten worden.

 

Auf die weitergehende Anfrage des Bg. Siemers, ob man sich mit den Kosten im üblichen Kostenrahmen, verglichen mit anderen gebauten Schulen, bewege, verweist Dipl.-Ing. Götze auf das BKI Baukosten und dass ein Abgleich stattgefunden habe. Man bewege sich im Mittelfeld mit den Baukosten.

 

Der Fachausschuss nimmt die vorgetragenen und schriftlich vorliegenden Erläuterungen der Verwaltung ohne weitere Aussprache zur Kenntnis.