Inhaltsbereich

Vorlage - VO/21/16./0152  

Betreff: Stadt Gronau (Leine)
Bebauungsplan Nr. 14 A "Barfelder Straße - Erweiterungsbereich I" 2. Änderung
Beschluss über die während der erneuten öffentlichen Auslegung in Form einer eingeschränkten Beteiligung der von der Änderung Betroffenen gemäß § 4a (3) Satz 4 BauGB eingegangenen Stellungnahme.
Status:öffentlich  
Beratungsfolge:
Finanz- und Bauausschuss der Stadt Gronau (Leine) Vorberatung
07.11.2017 
öffentliche Sitzung des Finanz- und Bauausschusses der Stadt Gronau (Leine) ungeändert beschlossen   
Verwaltungsausschuss der Stadt Gronau (Leine) Vorberatung
Rat der Stadt Gronau (Leine) Entscheidung
19.12.2017 
öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Gronau (Leine) ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen

Der Bebauungsplan Nr. 14 A „Barfelder Straße Erweiterungsbereich I“ 2. Änderung wurde gemäß § 4a (3) Satz 4 BauGB erneut öffentlich ausgelegt. Die nachfolgende Stellungnahme ist eingegangen:

 

Landkreis Hildesheim,14.09.2017

Der Landkreis Hildesheim hat im Rahmen der Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange im Bauleitplanverfahren gemäß § 4 Abs. 2 BauGB mit Schreiben vom 0.06.2017 bereits Stellungnahmen abgegeben.

Aus Anlass der erneuten Beteiligung ist folgendes vorzutragen:

 

Denkmalschutz

Bei dem o.a. Gebäude bzw. Grundstück handelt es sich nicht um ein Baudenkmal im Sinne von § 3 Niederchsisches Denkmalschutzgesetz (NDSchG).

Aus Sicht der Denkmalpflege bestehen gegen das o.g. Vorhaben keine Bedenken.

Hinweis: Die §§ 10,12-14 NDSchG sind zu beachten.

 

Stellungnahme:

Dies wird zur Kenntnis genommen. Auswirkungen auf die Planinhalte ergeben sich nicht.

 

 


Beschluss:

Der Rat der Stadt Gronau (Leine) beschließt die Stellungnahme in der von der Verwaltung vorgeschlagenen Form zu beantworten.


Voraussichtliche Kosten und haushaltsmäßige Auswirkungen:

Die für das Bauleitplanverfahren entstehenden Planungskosten werden von der Grundstückseigentümerin getragen. Dies ist über einen städtebaulichen Vertrag geregelt.

 

Auswirkungen auf die Umwelt, auf Schwerbehinderte und von frauenpolitischer Bedeutung:

Im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB kann von einem gesonderten Umweltbericht abgesehen werden. Auswirkungen die auf die Umwelt entstehen, werden in der Begründung dargestellt.

 

 

 

Mertens